Ein typisches Beispiel dafür, dass „früher“ der berufliche Aufstieg leichter war.
Knut Reinhardt ehemaliger Lehrer des Städtischen Gymnasiums Rheinbach begann seine berufliche Laufbahn als Maschinenschlosser und Techn. Zeichner. Erst dann baute er seine schulischen Abschlüsse mit der mittlere Reife und der Allgemeine Hochschulreife aus und absolvierte ein Studium an der TH Aachen.
Nach dem Studium auf Lehramt begann er als Lehrer am Städtischen Gymnasium Rheinbach. Für Knut Reinhardt ist der Beruf des Lehrers „der schönste Beruf, den man wählen kann“. Er schwärmt von den tollen Schülern/Innen und das es eine Freude war, in den Unterricht zu gehen.
Er baute die Schulpartnerschaft des SGR mit einem Gymnasium in Peking auf und organisierte diverse Austauschbesuche dorthin. 1999 ging er für 2 Jahre an die Deutsche Schule Shanghai. Dort wohnhaft bereiste er, natürlich intensivst dieses spannende Land. Die Folgejahre am Gymnasium Kerpen nutzte er, um zwei weitere Schulpartnerschaften mit China aufzubauen.
Seit 2012 ist Knut Reinhardt in Pension und beteiligt sich, gemeinsam mit seiner Frau Ingrid, an vielen Kunstprojekten und Ausstellungen im In- und Ausland. Sie konnten dabei viele kooperativ erstellte Kunstobjekte präsentieren. Siehe auch: www.kunstpunkt.eu
Bereits vor 2000 war er Ratsmitglied in der Gemeinde Swisttal.
Wie kommt man wieder in die Politik? – „Ein Weg ist die Empörung über einige Zustände in der Gesellschaft. Gerade wenn man im ländlichen Raum lebt, ist es nicht zu begreifen, dass aus Profitgier unsere landwirtschaftlichen Böden mit importiertem Dünger ökologisch überlastet werden. Wer so viele Gesellschaften in der Welt gesehen hat, weiß die Lebensqualität unserer Gesellschaft zu schätzen. Wir müssen endlich achtsamer mit unserer Landschaft, unserem Wasser – insgesamt mit den Lebensgrundlagen umgehen“ erklärte Knut Reinhardt.
Aus diesen Gründen hat er sich vor der letzten Kommunalwahl wieder den GRÜNEN angeschlossen. Im Rat wird er seine Erfahrungen als Lehrer einbringen, um die Bildungssituation an unseren Schulen weiter zu verbessern.

Ein typisches Beispiel dafür, dass „früher“ der berufliche Aufstieg leichter war.
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